Sa., 15.9.18 Nixenallerlei + Mobile Instabile (Kulturnacht) PDF Drucken E-Mail
20 - 2 Uhr   Nikolauskapelle Ulm (Neue Straße 100, in der zweiten Reihe)

NIXENALLERLEI

Nixen tauchen seit jeher in Gewässern auf der ganzen Welt auf, natürlich auch in Donau, Blau und Blautopf. Manchmal wollen Sie gern mit den Menschen in Kontakt treten, manchmal trauen sie sich nicht. Sie können nett sein, sie können aber auch Verderben über einen bringen, dann ziehen sie die 18-09-15_pressefoto_nixenallerlei__by_reinhard_kohler_web.jpgMenschen hinunter, lassen sie nicht mehr los, verwickeln sie in abgründige Liebesbeziehungen, zeigen aber auch ihre fürsorgliche Seite, indem sie Warnungen aussprechen. Manche von ihnen sammeln die Seelen der Menschen in Töpfen, denn das ist etwas, was ihnen fehlt: menschliche Seele. Aber eines ist sicher, Nixen gibt es nur da, wo Wasser ist, denn nur wo es Wasser gibt, ist Leben möglich. Sind sie uns deshalb so wichtig?
Das ungewöhnliche Kleinkunstprogramm ist gewoben aus Märchen, Sagen, Balladen, Songs, manchmal auch kombiniert mit ungewöhnlicher, experimenteller Musik. Christa Mayerhofer spinnt fleißig die Fäden der Erzählung. Helga Kölle-Köhler singt mit glasklarer Sirenenstimme Lieder zur Gitarre, manchmal begleitet von Reinhard Köhler und seiner Bass-Ukulele. Daneben illustriert Köhler die Texte immer wieder mit ungewöhnlicher Musik auf merkwürdigen Instrumenten wie dem Waterphone.

Start jeweils um 20/21/22/23 Uhr für ca 45 Minuten


Dann nehmen wir die Kulturnacht beim Wort und starten noch unser Nachtprogramm mit

18-09-15_mobile_instabile_maschine_web.jpgMOBILE INSTABILE

Wir laden die Nachtschwärmer noch spät in die Nikolauskapelle. Dort spielt Reinhard Köhlers Mobile Instabile auf, eine Band, bei der man nie so genau weiß, was einen erwartet. Neben dem Bassmann gehören zur Stammbesetzung der Bass- und Kontrabassklarinettist Andreas Heizmann und der Schlagzeuger Armin Egenter. Aber bestimmt wird heute auch noch der eine oder andere Gast dabei sein und dem frönen, was man in der Branche als „Freie Improvisation“ bezeichnet. Ihre Musik bewegt sich oft langsam wie ein Mobile von Alexander Calder, oft ist sie fragil und zerbrechlich, zart und luftig. Die drei Musiker schaffen instabile Gebilde, die wie Seifenblasen aufscheinen und dann wieder vergehen, mobil und instabil eben.
Start jeweils um 0 und 1 Uhr für ca 45 Minuten

 

Eintritt zusammen für alle Kulturnacht-Veranstaltungen: 10 €, ermäßigt: 8 €



 
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