Fr., 26.9.2014 DANCE IT, DO IT PDF Drucken E-Mail
14-09-26_dance_it.jpg20 Uhr    Roxy Ulm  (Schillerstraße 1)
Eine neue Plattform und Bühne für Tanz und Performance (freie Szene).
In kurzen Stücken werden hier fertige, kurze Arbeiten genauso präsentiert wie rohe Ideenskizzen oder works in progress, genauso kann aber auch ein Ausschnitt aus einer größeren Arbeit auf die Bühne gelangen. Ausprobieren, Vorstellen, Feedback bekom-
men, Kennenlernen: für Tanzschaffende, KünstlerInnen und Publikum, die gemeinsam einen Abend im Zeichen des Tanzes und der Bühnenperformance verbringen möchten.

Der Abend besteht aus 2 Teilen. Im 1. Teil sehen wir 6 Tanzbeiträge, Gesamtdauer ca 70 Minuten. Nach einer Pause findet ein Podiums- und Publikumsgespräch statt. Alle Beteiligten sitzen auf der Bühne, erhalten Feedback und kommen ins Gespräch mit dem Publikum und einer Feedback-Gruppe (Hanna Bochnig, Leiterin der Kunstschule Kontiki; Katrin Hölzel, Regisseurin; Anita Schlesak, SWR-Moderatorin)

Programm:
„Being There For You“ (Tanz: Angela Raith, Mateo Raith; Choreographie: Angela Raith)
Was passiert, wenn ein Säugling Präsenz und Hingabe seiner Mutter mit einem Publikum teilt?

"Wer nicht verrückt wird, der ist nicht normal" (Tanz: Ines Nieder + Daniele Ricci; Choreographie: Judith Seibert)
Was ist norma
l und was gilt als außergewöhnlich, oder gar verrückt? Aber egal wie, die Welt dreht sich weiter und somit auch die Tänzer.

„Orchidee“ (Tanz
14-10-26_kira_foto_orchidee.jpg + Choreographie: Kira Senkpiel)
Im Verändern und Weiterentwickeln liegt das Potential zur Freiheit, und gleichzeitig zeigen sich Momente neuer Fesseln.

 „Trio Aspects“ (Tanz/Spiel/Choreographie: Celia Endlicher, Simone Mazurek, Holger Döhring)
Der Beitrag des Trios kreist um die Fragen nach dem Verhältnis der Menschen zueinander. Wie steht das Ich zum Du, wie stehen beide zusammen und zum Zusammen? Und wie steht es mit dem Alleinsein?

 „Healing on the weekends“ (Tanz + Choreographie: Christiane Frauendienst; Live-Musik: Niels Stehwien)14-09-26_schuhe_arbeitshandschuhe_flugel_kopie_s.jpg
 Das Stück thematisiert die Verbindung zwischen verschiedenen Ebenen der Kreativität genauso wie die Verbindung des Künstlers mit seinem Publikum.

„Sirene“ (Tanz: Alexander Wenzlik; Choreographie: Alexander Wenzlik)
Inspiriert von Kafkas Geschichte „Das Schweigen der Sirene“ ist das Stück einer tänzerische Suche danach, wie man der Anziehung der Sirenen durch das Vortäuschen des Verführtseins entkommen kann.


Eintritt: 12 €, ermäßigt 8 €
In Zusammenarbeit mit dem Roxy und mit Förderung durch die

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