Sa., 6.12.2014 Dance It! Do It! #2 PDF Drucken E-Mail
20 Uhr      Stadthaus Ulm (Münsterplatz)
Der knapp eine Stunde lang dauernde Tanzabend präsentiert verschieden kurze Stücke aus der freien Szene. Nach einer Pause findet ein Gespräch zwischen TänzerInnen, Publikum und Aktiven aus dem Kulturleben statt.
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 "Mediale Irritation" (Tanztheater/Urban Art; Choreographie und Tanz: Ziya Aktas)
Welchen Einfluss haben Medien auf die Wirklichkeitswahrnehmung?

 
"Jeu de marionnettes"   (Urban Dance; Choreographie und Tanz: Ziya Aktas)

 In seiner Popping-Electric-Boogaloo-Performance untersucht Ziya Aktas das Ausdrucksspektrum marionettenhafter Bewegungen.
 
"Wann, wo, wie bin ich noch ich?"
Tanz: Kristin Ladenburger, Verena Bufler, Raffaela Ewald,  Julia Fischer, Julia Hinterthür, Maike Lang ; Choreographie: Kristin Ladenburger
Wie verändert uns der medizinische und technische Fortschritt?  Müssen wir Angst davor haben oder überwiegt doch das Positive?

"Inside Out"
Tanz + Choreographie: Nora Endlicher + Celia Endlicher
Ein getanzter Zwillingsdialog erforscht die Fragen nach einem Leben nach der Geburt.

„Selbstseher"
Tanz: Vera Horn, Anton Schweizer, Ann-Kathrin Wurche; Choreographie: Monika Kebieche-Loreth; Fotografie: Michael Salvermoser
Eine Hommage an den Maler Egon Schiele. Auffallend am Oeuvre Egon Schieles ist die große Zahl an Selbstbildnissen, in denen sich der Künstler in ausgefallenen Posen und affektivsten Gebärden zeigt, die die Einheit seiner Person demontieren und eine Spannung zwischen dem Ich und dem im Bild verfremdeten Selbst erzeugen. Als Inspirationsquell für die virtousen Körperverdrehungen dienten ihm die Tänzerinnen Ruth Saint Denis und Loie Fuller, aber auch seine Erfahrungen mit Geisteskranken und sein Interesse am pathologischen Ausdruck. Video: FB " Arte Moloke".

„Toprağa"  (Butoh-Performance; Tanz und Choregraphie: Seda Büyüktürkler; Live-Musik: Helga Kölle-Köhler + Reinhard Köhler)
„toprağa“ bedeutet „sich dem Erdboden hingeben“, „sich öffnen, sich mit dem Boden vereinen“. Unser Urvertrauen erklärt die tiefe Verbundenheit zur Erde; der Boden trägt uns, er nährt uns und er prägt uns. Wir sind die Kinder der Erde, welche in uns lebendig ist. Unser Körp
14-12-06_foto_seda__spiegel_mein_ausschnitt.jpger erinnert sich an den Untergrund und wird selbst zum Erdboden.

Feedback-Gruppe:
Rebekka Antoniadou, Modedesignerin
KP Schmitz, Kulturagent
Tommi Brem, Bühnenbildner/Kulturschaffender

Eintritt: 12 €; ermäßigt 8 €

Mit freundlicher Unterstützung der Stadt Ulm, Kulturabteilung
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