Fr 6.3.15 Dance It! Do It! #3 (Tanzperformances) PDF Drucken E-Mail
20 Uhr    Roxy Ulm (Schillerstraße 1)
14-09-26_dance_it.jpgDer knapp eine Stunde lang dauernde Tanzabend präsentiert verschieden kurze Stücke aus der freien Szene. Nach einer Pause findet ein Gespräch zwischen TänzerInnen, Publikum und Aktiven aus dem Kulturleben statt.  (Foto rechts von Carola Hölting)

„Bloody Business. Tanztheater mit Lady Macbeth.“

Tanz: Anika Bendel, Love Hellgreen, Laura Witzleben und Verena Wilhelm; Choreographie: Katja Erdmann-Rajski

Sie gilt als Inbegriff blutiger Machtgier – Lady Macbeth. Shakespeares Versrhythmen treiben sie regelrecht in einen Sprach- und Blutrausch. In Wahnsinn und (Selbst)Mord. Aber sind da nicht auch Verletzungen einer geschundenen Seele, unerfüllte Sehnsüchte, enttäuschtes Begehren und das Aufbegehren gegen ein nicht gelebtes Leben? Erst ihr Körper bringt die ­Widersprüche zur ­„Sprache“. Im Tanz.

„Tendenz“

Tanz/Choreographie: Pablo Sansalvador & Cecilia Espejo

Es geht um alltägliche Interaktionen und mehr oder weniger liebe Gewohnheiten. Wir sind Kreaturen der Gewohnheiten und Muster. Kollidieren diese, entstehen ganz unerwartete Phänomene.

„Spuren“

Tanz/Choreographie: Inge Engel & Kathrin Knöpfle
Das Stück thematisiert die (un-)ähnlichen Lebensbedingungen zweier Frauen-Generationen, die der 50er und die der 80er Jahre. Was verbindet und was trennt? Ebenso werden Berührungspunkt und -ängste thematisiert.
Eine Auseinandersetzung zweier Frauen-Generationen (50er und 80er Jahre) mit ihren .
"We are the granddaughters of the witches they weren´t able to burn.“

„Die anderen“

Tanz: Goncalo Cruzinha; Choreographie: Nicki Liszta

Wie neidisch sind wir auf das Glück der anderen? Und was macht dieser Neid mit uns? Ein Beitrag aus der Reihe: „Das Leben ist kein Ponyhof – die 7 Todsünden“.

„urban machdichlocker trimm"

Tanz/Performance/Choreographie: Susa Ramsthaler

Für otimale Selbstpräsentation ist entspanntes Lächeln nötig. Glücklicherweise gibt es Techniken, mit Bewegung, Text und Klang locker zu wirken. Doch der Versuch, Entspannung zu erreichen, gerät wiederum zur Anstrengung. Als letztes probates Mittel bleibt das Lauftraining. Kann so zwangloses Sein erreicht werden?


Die Feedback-Runde besteht dieses Mal aus folgenden Menschen aus dem Ulmer Kulturleben:

Sabine Vigenschow (Musikerin, Musiklehrerin)

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Dorothea Grathwohl (Künstlerin)

Christian Greifendorff (Künstler, Kunsterzieher)


Foto: Carola Hölting

 

Eintritt: 12 €, ermäßigt 8 €.
(Veranstalter: KunstWerk e.V. in Kooperation mit dem Roxy Ulm)
Mit freundlicher Unterstützung der Stadt Ulm Abteilung Kultur



 
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