Fr./Sa 31.7. / 1.8. Festival YOUNG WILD, WILD OLD (rock / pop) PDF Drucken E-Mail

Ein Festival der anderen Art: Junge Wilde treffen auf wilde Alte.
Die Idee entstand letztes Jahr zum 20jährigen Jubiläum der Ulmer Rockband BANANA REPUBLIC, und diese Idee fand überall Gefallen.

15-08-01_plakat_fur_web_kopie_2.jpg„Zuerst wollten wir ein Jubiläumskonzert machen, so wie das alle machen. Da werden dann alle auf die Bühne gebeten, die jemals in der Band mitgespielt haben, wie das halt so üblich ist. Weil uns das etwas langweilig schien, suchten wir nach anderen Möglichkeiten,“ erzählt Gründungsmitglied Alex Storr. Der Gitarrist hat 1994 zusammen mit dem ebenfalls jetzt noch in der Band spielenden Christian Köpf BANANA REPUBLIC ins Leben gerufen.

Die BANANAS, wie sie von Insidern manchmal genannt werden, fördern seit 3 Jahren immer wieder ganz junge Bands, indem sie diese zu gemeinsamen Auftritten einladen. Aus dieser Idee wird jetzt ein ganzes Wochenende gebacken.

Bei einem kleinen, schnuckeligen Festival sollen lauter „Alte-Herren-Bands“ auf viele „Youngster Bands“ treffen, sozusagen frei nach dem Motto: „Junge Wilde treffen auf wilde Alte“.



Fr., 31.7. ab 18.30 Uhr   im Club Schilli (neben dem Roxy)

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19 Uhr
RedCat    (alternative rock)

Seit 2 Jahren werden sie immer wieder von Banana Republic zu gemeinsamen Konzerten eingeladen. Nur Sängerin Carmen Herde darf schon Auto fahren, die anderen müssen noch ein paar Jährchen warten. Aber ihre Musik rockt los wie die der Alten. Kein Wun

der, dass sich die Schülerband schon einen Status erspielt hat, von dem manch andere Ulmer Band träumt.

15-07-31_paranotes.jpg20 Uhr

Paranotes     (punk-rock-alternative)

Ursprünglich  als Green-Day-Coverband gegründet , machen die Münchner um Sängerin Silvia Schreiber in der Zwischenzeit ihr eigenes Fun-Punk-Ding als 5 energiegeladene Kleinexplosionen, mal gewürzt mit Pop, mal mit Metal, aber immer lecker!


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21 Uhr

IQ Zer0   (punk rock)

Die Youngsters von IQ ZerO haben sich mit den Paranotes zusammengetan, und wie diese spielen sie zwischen den Stühl

en von Punk- und Alternative-Rock. Schubladen sind ihnen allerdings ziemlich schnuppe, was zählt, ist einfach die gemeinsam mit dem Publikum zu feiernde Party!

 

15-07-31_gschroamaulad_3.jpg22 Uhr

Gschroamaulad    (Bayernrock)

Den Bayern? Auf Bayrisch gesungener Hardrock? Mit Fredl Fesl hat das wirklich nichts  zu tun, denn: „Des san mir, und mir spuin Hardrock, auf Boarisch, eh klar!“ Wenn dann auch mal gecovert wird, dann wird aus „run to the hills“ „i mog koa Pils“ und aus „born to be wild“ wird „schon wieda breid“. Und das Ganze unter dem Motto: „Saulaud – sauguad“.

23 Uhr

Banana Republic    (alternative rock)15-07-31_br__.jpg

Ein Urgestein der Ulmer Rockszene, frei nach der Devise "Rocken bis die Banane wieder gerade wird". Abwechslungsreiche Songs von hart bis tanzbar sorgen bei den Gigs für Stimmung.  Und was der thailändische Sänger mit der Band im Rücken an Spielfreude rüberbringt, springt auch schnell auf den Club über, Party ist angesagt.

24 Uhr

 Woomera       (stoner core)

„Stonercore“ nennen Woomera selbst ihre Musik, doch eigentlich hört man da noch alle15-07-31_woomera_pressebild_1920x1080.pngs Mögliche raus. Es paaren sich Indie-Noise-Wände mit

James-Bond-Kopffilmbildern. Ein experimentierfreudiger Sound aus drückenden, energievollen Passagen, die sich mit ruhigen und meditativen Klängen abwechseln. 

In der Vergangenheit immer wieder von Banana Republic zu gemeinsamen Konzerten eingeladen, tun sie sich heute mit den Bayern von Gschroamaulad zusammen.


Sa., 1.8. ab 16  Uhr   im Club Action (bei schönem Wetter open air, bei schlechtem Wetter indoor


Chaos Alarm   (indie-pop-rock)15-08-01_chaos_alarm_live.jpg

Aber nein! Für die 4 Jungen bedeutet Chaos nicht totale Unordnung, sondern ganz einfach eine riesige Vielzahl von Möglichkeiten. Mal Brettgitarre, mal wunderschöne Pianoklänge.  Aber immer mit packendem Gesang und deutschen Texten.

15-08-01_vielmanz__nature_band.jpgVielmanz + Nature Band  (modern liedermaching)

Viel Leben und Erlebtes will erzählt werden, auf Deutsch und oft mit einem Augenzwinkern und mit Musik, die sich vieler Einflüsse bedient. Meist im Songwritermodus, immer ein wenig subtil mit der Vielfältigkeit der Stile, Sounds und Genres spielend. Es geht um die Atmosphäre, das „In-den-Bann-Ziehen“, um das Schaffen einer Welt für den Moment des Hörens und Sehens, des Fallenlassen und der Entführung in die etwas andere „Vielmanz-Welt“.

Rising Spirit   (hard rock)15-08-01_rising_spirit_2.jpg

Dem Publikum Highvoltage Riffs auf die Ohren! Das ist das Motto von Rising Spirit. Wenn die zwei jungen Gitarristen und ihr Bassmann die Bühne rocken, dann sieht man, dass hier Angus Young und Slash  Pate gestanden haben, die bekanntlich auch nicht mehr die Jüngsten sind. In München kooperieren die 5 Jungs mit den alten Haudegen von GloryDaze, die ja heute auch mit dabei sind.

15-08-01_glorydaze_farbe-245_ausschnitt.jpgGloryDaze     (classic hard rock)

Natürlich haben die schon ein paar Jahre auf dem Buckel, sehen ihre Wurzeln bei Queensryche, Iron Maiden, Judas Priest und Accept sehen. Hard Rock und Heavy Metal in der Tradition der 80er Jahre also. Genauso geht es hier aber auch um NWOBHM.

Die fünf erfahrenen Musiker sind schon etliche Jahre in der Münchener Musikszene aktiv, haben reichlich Live- und Studioerfahrung und auf der Bühne so viel Spaß wie am allerersten Tag. Mit GloryDaze machen sie nun genau die Musik, die ihnen am besten liegt, ohne kommerziellen Zwang und ohne Kompromisse. Sänger und Frontmann Many Stürner, bekannt als "Dio von Moosach", ist in München eine Legende und hat es schon auf die Bühnen so berühmter Clubs geschafft wie dem "Whiskey A Go Go" in Hollywood. Immer dicht an den Fans, mit Leidenschaft und Energie!15-08-01_lonelytrip_ausschnitt_kopie.jpg

Lonely Trip    (new rock)

Die drei Jungs zwischen 15 und 17 kommen aus Unterfranken, sind von SEABLIND unter die Fittiche genommen worden und haben sich nicht weniger vorgenommen, als Rockmusik und Liveperformance wieder für viele Leute zugänglich 15-08-01_seablind.jpgzu machen, indem sie härtere Genres mit Popklängen mischen. 

Seablind   (alternative rock)

Wer, wie diese Band, dreieinhalb Wiederauferstehungen hinter sich hat, lässt damit Jesus vergleichsweise alt aussehen. Und: Wer hören will, muss fühlen: Seablind spielen Rockmusik für den Bauch, nicht nur für die Ohren. Emotional. Eingängig. Druckvoll.


*) Das Plakatmotiv ist ein Ausschnitt eines Gemäldes von Axel Brandt

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