Fr., 5.5.17 Mehr Lyrik geht nicht (im Rahmen der Literaturwoche Donau 2017) PDF Drucken E-Mail

19.30 Uhr     Café Jedermann Ulm (Neue Straße 100)

Freches, Schönes, Irres und Großartiges: Ein Lyrikabend mit Heike Fröhlich, Sascha Kokot und dem Mitherausgeber der „Parasitenpresse“, Adrian Kasnitz. 17-05-05_heike-fohlich_sabine_-munch_web.jpg

Musik: Liam Cairns

Moderation: Marcus Golling   

  

„Wie es sich im Mund anfühlt“ ist der Münchner Lyrikerin und Audiokünstlerin Heike Fröhlich (Jahrg. 1982) beim Schreiben ihrer Texte sehr wichtig. Das Spielen mit Sprache, das lustvolle Verändern dieser, ergibt eine unglaubliche Stärke, die sich in ihren Gedichten aufspüren lässt. Ihr Motto dabei: „Fabulieren, Form und Freiheit.“


17-05-05_sascha_kokot-swqa.sophron_web.jpgGanz anders, Sascha Kokot. Der Leipziger Autor und Fotograf (Jahrg. 1982) wird uns seinen neuen Gedichtband „Ferner“ vorstellen, der bei Edition Azur erschienen ist. Seine Gedichte führen uns hinter die kühlen, verspiegelten Oberflächen der Gegenwart. In klaren, nüchternen Versen entwirft er Szenarien des Verschwindens und des Neubeginns – mit der Gewissheit, dass Lücken und Fehlstellen uns weit mehr über unsere Welt und ihre Mög
17-05-05_adrian_kasnitz_web.jpglichkeiten erzählen als alles tatsächlich Vorhandene.
Abrunden wird diesen besonderen Abend Adrian Kasnitz. Der Köln
er Schriftsteller ist Co-Verleger im kleinen Literaturverlag „Parasitenpresse“ und gibt Lyrik im Kleinstformat heraus. Wie das funktioniert? Darüber wird er erzählen.

(Foto Heike Fröhlich:  Sabine Münch , Foto Sascha Kokot: A. Sophron)

 

Eintritt: 10 €, ermäßigt nur für Vereinsmitglieder: 8 €

(in Kooperation mit dem Literatursalon Ulm/Neu-Ulm e.V.)

 
< zurück   weiter >