Di., 3.9.2019 Rechte Musik - Einstiegsdroge oder überschätzt? PDF Drucken E-Mail
20 Uhr   EinsteinHaus Ulm (Kornhausplatz 5)
(Vortrag und Diskussion im Rahmen der Ulmer Friedenswochen)

Wie wirkt rechtsextreme Musik? Die Rechten versuchen junge Menschen zu beeinflussen, sich selbst zu feiern und Parolen einzutrichtern. Rechtsextreme Musik hat sich weiterentwickelt: Es sind nicht mehr nur drei Akkorde und harter Rhythmus, dröhnende Bässe und unverständliche Texte, sondern auch Balladen und Lieder, Rap und RechtsRock. Für Jugendliche sind die propagierten Inhalte nicht immer sofort erkennbar. Information und Aufklärung bieten Schutz vor Einflussnahme und Manipulation.

Referent: Cord Dette

HINWEIS: Der Referant wird nachmittags von 16-17 Uhr zum Thema seiner Veranstaltung Gast im Ulmer Studio von Radio Free FM sein. Die Sendung wird live übertragen.

Eintritt frei 

Veranstalter: KunstWerk e. V., Club Schilli, Stadtjugendring, Verein für Friedensarbeit, Ulmer Volkshochschule

 
Mo., 9.9.2019 Sollen Künstler sich politisch äußern? PDF Drucken E-Mail
20 Uhr   EinsteinHaus Ulm (Kornhausplatz 5)
Podiumsdiskussion im Rahmen der Ulmer Friedenswochen)

Künstler sollen unparteiisch sein und sich von Politik fernhalten. Ihre Berufung ist die Kunst. – Künstler sollen Partei ergreifen und haben mit ihrer besonderen Begabung auch eine besondere Aufgabe, die Menschen auf Unrecht hinzuweisen. 

Das sind zwei ganz unterschiedliche Positionen, um die es heute Abend geht. Auf dem Podium diskutieren Frau und Männer aus Musik, Theater, Bildender Kunst etc.. Im zweiten Teil des Abends wird ein Publikumsgespräch durchgeführt. 

Die Podiumsteilnehmer liegen noch nicht alle fest, mit dabei sind auf jeden Fall Dorothea Grathwohl (Künstlerin und Vorsitzende des Kunstvereins Senden), Trommeloppa Roland (Musiker) und Raimund Schneider (Künstler und Vorsitzender der Künstlergilde Ulm).

Moderation: Dana Hoffmann

Eintritt frei

Veranstalter: KunstWerk e. V. + Ulmer Volkshochschule

 
Do., 12.9.2019 Wortschatzübungen #7: "Kinder" PDF Drucken E-Mail
19.30 Uhr  Zentralbibliothek Ulm (Vestgasse 1)
(im Rahmen der Ulmer Friedenswochen)

„Kinder an die Macht“ sang einst Herbert Grönemeyer, „sind so kleine Hände“ kam von Bettina Wegener. Das geflügelte Wort von der Zukunft, die unsere Kinder sind, wirkt abgedroschen, aber die Beschäftigung mit „Kinderschokolade“ und Überraschungseiern ist ja auch nicht wirklich prickelnd.
Personen des öffentlichen Lebens überprüfen, was  die Schatzkammern der Stadtbibliothek zum Thema „Kinder“ hergeben können.  Wichtige und persönliche Funde bringen sie heute zum Vortrag. Wir freuen uns auf Belletristik, Lyrik, Fachliteratur, Journalistik, die sicher wie ein vielfältiges Kaleidoskop wirken werden.

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Es lesen unter andern: Iris Mann (Kulturbürgermeisterin), Dr. Stefanie Dathe (Leitung, Ulmer Museum), Tanja Leuthe (Fachbereichsleitung Kultur, vh Ulm), Tommi Brem (Kurator), Martin Gehring (Verleger, Bilderbuchautor), Anna Mönnich (Regisseurin), Markus Kienle (Geschäftsführung AG-West) 
Musik-Zwischenspiele: Helga Kölle-Köhler
Moderation: Paolo Percocco
Eintritt: 9 €, ermäßigt:  7 €; Besucher bis 16 Jahre haben freien Eintritt
(Veranstalter: KunstWerk e.V. in Zusammenarbeit mit der Zentralbibliothek Ulm)
 
Do., 19.9.2019 Doppel-Rock Open Air: Zylinderkopf und Groove Bang PDF Drucken E-Mail
20 Uhr   Wilhelmsburg Ulm (Innenhof, Prittwitzstraße 100)

19-09-19_zylinderkopf4_web.jpgZu dem, was die drei Herren von Zylinderkopf machen, sagt man oft „Deutschrock“. Dass der Dreizylinder eigenständige Rockmusik ausbläst, ist schnell festzustellen. Die richtige Old-School-Mucke für Retrofans, und wenns dann auch noch mehrstimmig auf Schwäbisch abgeht, sind alle aus dem Häuschen.






Groove Gang: 19-09-19_groove_bang_web_.jpg
Groovige Rockmusik mit Funk-Elementen? Yeah!
Songs, die bewegen und in die Beine gehen? Yeah!
Songs, die zu wenig bekannt sind, um interpretiert zu werden.?
Songs, die zu gut sind, um es nicht trotzdem zu tun? Yeah, yeah!

Eintritt frei

(Veranstalter: KunstWerk e. V. in Zusammenarbeit mit dem Arbeitskreis Kultur der Stadt Ulm)

 
Sa., 21.9.2019 Todesfuge (Performance von Marc Hautmann) PDF Drucken E-Mail
19.30 - 22.30 Uhr  Nikolauskapelle Ulm (Neue Straße 100, in der zweiten Reihe)
(im Rahmen der Kulturnacht und der Ulmer 19-09-21_strichliste_web.jpgFriedenswochen)
 Der Künstler Marc Hautmann führt seit April eine ganz unspektakuläre Mammutperformance durch. Jeden Tag rund 2 Stunden, 450 Tage lang. Mal mit, mal ohne Publikum. Während des ganzen Septembers geschieht das im Rahmen der Ulmer Friedenswochen. Heute wird er seine Performance von 19.30 Uhr bis ca 21.30 Uhr fortsetzen, danach steht er für ein Publikumsgespräch zur Verfügung. Der heutige Termin findet im Rahmen der Kulturnacht und im Rahmen der Ulmer Friedenswochen statt.

Eintritt zusammen für alle Kulturnacht-Veranstaltungen: 10 €, ermäßigt: 8 €

(Veranstalter: KunstWerk e.V.)

 
Sa., 21.9.2019 Zylinderkopf + Manawa (Rock + Singer / Songwriter) PDF Drucken E-Mail
19 - 1 Uhr   Steinhaus Ulm  (Neue Straße 100, in der zweiten Reihe)
(im Rahmen der Kulturnacht Ulm/Neu-Ulm) 19-09-19_zylinderkopf4_web.jpg



Deutschrock sagen manche zu dem, was die drei Herren von Zylinderkopf machen. Dass der Dreizylinder eigenständige Rockmusik ausbläst, ist schnell festzustellen. Die richtige Old-School-Mucke für Retrofans, und wenns dann auch noch mehrstimmig auf Schwäbisch abgeht, bleibt kein Halten mehr. 
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Manawa bedeutet: Jetzt ist der Augenblick der Macht. Die Sängerin Helga Kölle-Köhler verwebt eigene Texte mit Mantren, mit Aussagen der hawaiianischen Kahunas, der Cherokeeindianer, aber auch Lyrikern wie R. M. Rilke. Das Duo schreibt seine Musik selbst, Georg Daucher spielt speziell gestimmte Gitarren, zugleich kraftvoll und zart-sensibel.Musik, kreisend um Stille, Stimme, Wort und Saiten. Mit den Ohren des Herzens lauschen. „Kann mir einer sagen, wohin ich mit meinem Leben reiche?“ (Rilke)

Eintritt zusammen für alle Kulturnacht-Veranstaltungen: 10 €, ermäßigt: 8 €

(Veranstalter: KunstWerk e.V.)

 
Sa., 12.10.2019 Max Clouth Clan (Weltmusik & Jazz) PDF Drucken E-Mail
21 Uhr  EinsteinHaus Ulm (Kornhausplatz 5)

19-10-12_max_clouth_web.jpgDer „Weltenvereiner“ (FAZ) Max Clouth und sein Clan spielen mit kraftvollen, zuweilen fast hymnischen Melodien, filmisch-atmosphärischen Klängen und markanten Themen. „Es geht darum, eine zeitgenössische Instrumentalmusik zu kreieren, die Elemente der indischen Klassik in westliche Stilistik, speziell europäischen Jazz überführt“, umreißt Max Clouth seine Idee. Dabei denkt er vor allem an den rauhen, unprätentiösen Jazzrock der Siebziger. Aber wer jetzt denkt, der „Clan“ klinge wir John McLaughlin und sein Mahavishnu Orchestra, täuscht sich. Von dem sieht sich zwar Max Clouth maßgeblich beeinflusst, macht aber trotzdem sein ganz anderes Ding, ist fasziniert von der alten Idee der Konzeptalben mit einem ausgeprägten roten Faden. Auf seiner ungewöhnlichen Doppelhalsg19-10-12_maxclouthclan_web.jpgitarre kann er sich durchaus für fingerfertige Rasanz begeistern, solange die nicht zum Selbstzweck verkommt: Virtuosität als Klangfarbe.

Max Clouth: Gitarren

Winfried Rimbach-Sator: Klavier, Keyboard

Peter Crighton: Bass

Martin Standke: Schlagzeug

Eintritt: 15 €, ermäßigt: 12 €, Schüler und Studenten 8 €, Menschen bis 16 Jahre haben freien Eintritt

(Veranstalter: KunstWerk e.V. in Zusammenarbeit mit der vh Ulm)

 
Fr., 1.11.2019 Filippa Gojo Quartett (vocal jazz) PDF Drucken E-Mail
20 Uhr   Gleis 44  (Schillerstraße 44)

19-11-02_gojo_xeniadurr5__plakatfoto_web.jpgFilippa Gojo singt, wie andere Menschen atmen. Mit einer Selbstverständlichkeit, die sich nicht darum schert, dass man atmen muss, um leben zu können. Mit einer Leichtigkeit, die völlig in den Hintergrund treten lässt, wie kunstvoll ihr Gesang ist. Und mit einem Selbstbewusstsein, das keinerlei eitle Virtuositätsprotzerei benötigt. Filippa Gojo und ihrem Quartett gelingt das Kunststück, eine herausragende Stimme zu feiern und 19-11-02_gojo_xeniadurr_web.jpggleichzeitig in Musik aufgehen zu lassen, einer Musik, die in ihrem Anspielungsreichtum konkret ist, in ihrer musikalischen Farbenpracht aber universell. Ihre Wirkung auf das Publikum hat die Band längst bewiesen - etwa, indem sie den Neuen Deutschen Jazzpreis in Mannheim gewonnen hat.

Filippa Gojo: Gesang
Lukas Meile: Percussion

Sebastian Scobel: Klavier

David Andres: Kontrabass

Eintritt: 12 €, ermäßigt 8 €.

(Verannstalter: KunstWerk e. V. in Kooperation mit Gleis 44)


 
Fr., 8.11.2019 Octafish (Rock-Jazz) PDF Drucken E-Mail
21 Uhr  EinsteinHaus Ulm (Kornhausplatz 5)

Der Octafish braute in seinem Labor Stück für Stück das neue Live-Programm. Heute werden also zu hören sein: Octafish-Werke im Sinne von Miles Davis‘ Bitches Brew und Steve Coleman’s Symmetrical Movement Concept. Melodieschnippsel und Motive, spontan abgefeuert und improvisiert. Immer anders und jedesMal neu.

Aber auc19-11-08_octafish_web.jpgh: neue Octafish-Songs, präzise durchkomponiert und abgecheckt, vertrakt

und immer tanzbar. Typisch Octafish eben.

Insgesamt: Hypnotisch komplexe Grooves und außerirdische Melodien – Handarbeit und Elektronik – Jazz auf der Höhe der Zeit.

Natürlich werden auch die Tracks des aktuellen Albums PAUSE PLAY STOP REC gespielt, Industrial Fake Jazz, wie die Band ihre Musik nennt. Das Fachmagazin Jazzpodium nennt das „experimentelle Extraklasse“19-11-08_octafishoctafish_heller_web.jpg

Ivano Abetini: Bass, Bassoon

Wieland Braunschweiger: Schlagzeug

Raimund Gitsels: E-Violine

Frank Messmer: Synthesizer

Heiner Willers: Gitarre

Flo Kurz: Video-Performance

Eintritt: 15 €, ermäßigt: 12 €, Schüler und Studenten 8 €, Menschen bis 16 Jahre haben freien Eintritt

(Veranstalter: KunstWerk e.V. in Zusammenarbeit mit der vh Ulm)

 
Fr., 22.11.2019 Malstrom (Metropolenjazz) PDF Drucken E-Mail
20.30 Uhr  Jazzkeller Sauschdall Ulm (Prittwitzstraße 36)

Ein wirbelnder Sog, der in einem erloschenen unterirdischen Riesenvulkan verschwindet. Es ist ein ewiges Wechselspiel zwischen dem Abstürzen in die unendliche Tiefe des Meeres und dem Reiz, Risiko und Gefahr am Rande des Wirbels zu genießen. Sicherheit, die gibt es da nicht. Fische und anderes Meeresgetier meiden instinktiv die Nähe des Strudels, Menschen hingegen werden immer wieder Opfer ihrer nicht zu bezähmenden Neugier und wagen sich zu nah an ihn heran.19-11-22_pressefoto_malstrom-4_2__web.jpg

Das Herz des basslosen Trios schlägt unisono mit John Zorn, aber der Atem ist der von Yngwie Malmsteen und Dream Theater. Und ganz unten, in den Eingeweiden, da hört man ganz deutlich Steve Coleman. Gespielt wird in einer jugendlichen Frische, die einfach nur Spaß macht!

Florian Walter: Saxophone

Axel Zajac: Gitarre

Jo Beyer: Schlagzeug

Eintritt: 15 €, ermäßigt: 12 €, Schüler und Studenten 8 €, Menschen bis 16 Jahre haben freien Eintritt

(Veranstalter: KunstWerk e.V. in Kooperation mit dem Jazzkeller Sauschdall und dem Förderverein Sauschdall)

 
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