Sa., 28.5.16 Marlies Blume (schwäbisches Karbarett) PDF Drucken E-Mail
logo_schlicker__kunstwerk.jpg20.30 Uhr  Schlicker  (Obere Dorfstraße 1, 89547 Heuchlingen)16-05-28_marlies_blume_1__tewilde.jpg

Marlies begibt sich in unserem gemeinsamen „Lebensraumschiff Enterprise“ auf die Reise durch „unendliche Weiten und Möglichkeiten, die noch nie zuvor ein Mensch erforscht hat“ und erkennt, dass wer immer offen ist auch nicht ganz dicht sein kann. Um was geht’s denn eigentlich wirklich?

Marlies Blume geht in sich, kommt wieder raus und geht dann total aus sich heraus. Sie treibt die kuriosesten Knospen, versprüht ausgedehnt Seelendünger, pflanzt sich mitten ins Leben, geht tief an die Wurzel und bleibt dennoch immer oberhalb der Gürtellinie.  Dabei 16-05-28_marlies_blume_2_tewilde.jpgfegt sie wie ein Wirbelwind über die Bühne, singt und tanzt und schwätzt ond schwätzt ond schwätzt - mit Leib ond Seel, Händ ond Fiaß und vor allem von Herz zu Herz, weil genau dieses Herz nimmt Marlies in die Hand, bevor es vor lauter Angst ganz in die Hose rutscht. Und dann gibt’s nur noch eins: Attacke! Und wenn du Mischd bausch, dann mach Dünger draus!“ Marlies Blume ist all in one und one for all.

(Kleinkunstpreis Baden-Württemberg 2008 + Sebastian-Blau-Preis 2006) (Fotos: Doris te Wilde)

Eintritt: 8 €

(in Zusammenarbeit mit SCHLICKER, Kneipe & Kultur)                Kartenvorverkauf: 

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Sa., 4.6.16 BANANA REPUBLIC + Orange (alternative rock) PDF Drucken E-Mail
20.30 Uhr  Schlicker  (Obere Dorfstraße 1, 89547 Heuchlingen)16-06-04_banana_republic_bandfoto_nah_m_kopie_3.jpglogo_schlicker__kunstwerk.jpg

"Rocken bis die Banane wieder gerade wird", so könnte das Motto des flotten Vierers lauten. Abwechlungsreiche Songs von hart bis tanzbar sorgen bei den Gigs für Stimmung.  Die Band ist nichts für Konservenmusik, die muss man live erleben: druckvoller Sound, die Bühnenpräsenz der Musiker und eine Show, die auf leere Posen und Phrasen ganz verzichtet, dafür Authentizität in allen Fasern ausstrahlt. So lassen die Songs denn beim Publikum das Tanzbein zucken, und was der thailändische Sänger mit der Band im Rücken an Spielfreude rüberbringt, springt auch schnell auf den Club über, Party ist angesagt.

Unterstützung erhalten Banana Republic von der Band Orange. Die Band gibt uns deutschsprachigen, gitarrenlastigen Punkrock auf die Ohren, schweißtreibend sowohl auf als auch vor der Bühne.16-06-04_orange_web.jpg

Ein Teil der Musiker beider Bands kennt sich aus der Jugend und dem Dorf. Vielleicht gibt das also ein kleines Peergroup-Treffen, 20 Jahre später also eine Party für alle Freunde und die, die es werden könnten.

(Foto Banana Republic: Ilja Franke)

Eintritt: 8 €

(in Zusammenarbeit mit SCHLICKER Kneipe & Kultur)

 
So., 5.6.16 Sirius (world music) PDF Drucken E-Mail
19.30 Uhr  Pauluskirche Ulm  (Frauenstraße 110)

Im Herzen der Musik von Sirius pulsiert das Mittelmeer, Verbindung zwischen Okzident, Orient und Afrika. Sie erzählt vom Meer, von Sand und Wind, von Nähe und Ferne, von Liebe, Sehnsucht und Freude. Virtuose Darbuka-Wirbel treffen auf runde Conga-Rhythmen. Filigranes Saz-Spiel begegnet der kantig klingenden Mandole, stets getragen vom treibenden Bass. Mit ihren beiden Gastmusikern lassen Sirius diese Melodien in der klanglichen Weite der Pauluskirche singen und entführen ihre Zuhörer auch in jazzige Gefilde. Sirius lebt und spielt Nuancen, lässt die Seele baumeln und die Füße tanzen.

Rachid Benachour: Gesang, Gitarre, Mandole16-06-05_sirius_pressefoto_1_s.jpg

Kürsat Çelik: Saz, Lyrik

Vincent Vialard: Bass

Gerda Rieder: Perkussion, Gesang

Sarah Weigele: Flöte

Daniel Köhl: Saxophon

Eintritt: 12 €, ermäßigt: 10 €

(in Zusammenarbeit mit der vh Ulm und der Evangelischen Paulusgemeinde)

 
Fr., 10.6.16 und Sa., 11.6. Nachtfarben (vocal jazz) PDF Drucken E-Mail
21 Uhr   Jazzkeller Sauschdall Ulm  (Prittwitzstraße 36)
und am 11.6. um 20.30 Uhr im Schlicker (Kneipe & Kultur, Heuchlingen,Oberer Dorfstr.1, 89547 Gerstetten-Heuchlingen)

Gesang? Nein! Ein sanft fließender Atemstrom zeichnet farbige Konturen in den nächtlichen Himmel, die an die Zartheit des Nordlichts in einer klaren Polarnacht erinnern. Der Tag geht, draußen wird es still und die Dinge des Lebens gerinnen zu Erinnerungen. Diese verbinden sich mit Ahnungen, Sehnsüchten, Visionen, und wir hören: Nachtfarben.

Die Band  ist beeinflusst vom zeitgenössischen skandinavischen Jazz, Journalisten erkennen aber auch weiter zurückreichende Einflüsse wie die Sängerin Julie Driscoll oder die deutsche Band Can. Nachtfarben gehört zur jungen, spritzigen Szene aus Leipzig und Weimar, der die deutsche Jazzwelt seit einigen Jahren 16-06-10_pressefoto_nachtfarben_s.jpgimmer wieder wichtige Impulse verdankt. Wir freuen uns, dass Nachtfarben heute in Ulm sind.

Anastasiya Volokitina : Gesang

Martin Bosch: Bass

Clemens Litschko: Schlagzeug

Malte Sieberns: Tasteninstrumente

Markus Rom: Gitarre

(Foto: Marco de Haunt)

Eintritt: 9 €, ermäßigt 6 €

(in Zusammenarbeit mit dem Jazzkeller Sauschdall und dem Förderverein Sauschdall, am Samstag in Kooperation mit Schlicker, Kneipe & Kultur)

 
Do./Fr./Sa., 21./22./23.7.2016 "Before I Die" (Tanzperformance) PDF Drucken E-Mail
21 Uhr     Stadhaus Ulm   (Münsterplatz)
„Before I die“ ist eine Performance-Installation mit Tanz, Visuals und Musik. Künstler unterschiedlichster Genres arbeiten gemeinsam mit Flüchtlingen aus verschiedenen Teilen der Welt.
Und die Einnahmen aus dem Ticketverkauf bei den Aufführungen werden zu 100% an Flüchtlingsinitiativen gespendet.
Nach der Vorstellung laden wir Sie zu einem "After Show Treffen" ein, wo sie alle am Projekt Beteiligten und die Flüchtlinge kennen lernen können. 

 
Fr., 29.7.16 Sommerkonzert auf der HfG-Terrasse: Yara Linss & João Luís Nogueira (Bossa-Jazz-Samba) PDF Drucken E-Mail

Bezaubernde Mischung aus Samba, Bossa Nova, música popular brasileira und Jazz

20 Uhr   Mensa-Terrasse der ehemaligen Hochschule für Gestaltung (HfG), Am Hochsträß 5 (bei schlechtem Wetter innen!) 

Federleicht und poetisch servieren Yara Linss und João Luís Nogueira eine kunstvolle Version brasilianischer Musik. Die Sängerin, in São Paulo geboren und in Ulm aufgewachsen, lebt heute in Franken.

Auf ihren Reisen ins Mutterland, fasziniert vom vibrierenden Puls des Großstadt-Dschungels von São Paulosund verzaubert vom unwiderstehlichen Charme Rio de Janeiros, sammelte sie die Eindrücke für ihr drittes Album “Samambaia”.

“Samambaia” (auf deutsch “Farn”), das Urkraut das hier seine ihm innewohnenden Heilkräfte in Form von Musik entfalten darf, ist das titelgebende Stück eines Albums.16-07-30_pressefoto_yara_linss_klein.jpg

Schuld war am Anfang nur der Bossa Nova. Die Sängerin entdeckte im Plattenschrank ihrer brasilianischen Mutter die unwiderstehliche Leichtigkeit der Musik ihres Mutterlandes. Seitdem lässt sie diese unerklärliche Sehnsucht danach, nicht mehr los.

Ihre helle, klare Stimme vermag dabei auch ohne Portugiesisch-Kenntnisse eine Vielzahl von Emotionen und Stimmungen zu transportieren, während allein schon der melodische und rhythmische Reichtum der Kompositionen ungemein fasziniert. Gemeinsam mit ihrem Duopartner, João Luís Nogueira an der Gitarre, mischt Yara Linss Einflüsse aus der reichen Tradition von Choro, Bossa Nova und Samba, schöpft aber auch aus dem zeitgenössischen Jazz.

 

"...Yara Linss gehört zu den interessantesten neuen Erscheinungen der bayerischen Kulturszene ..."  Süddeutsche Zeitung

 

"...Yara Linss, eine Ausnahmeerscheinung...Ihre Interpretationen sind hinreißend, subtil, eigenwillig, enorm luftig und niemals überladen ..." Plärrer, Nürnberg

Eintritt 15 €, ermäßig 13 €
(in Kooperation mit der vh Ulm und der HfG-Stiftung)

 
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