Do., 19.9.2019 Groove Bang + Ensamble Raiz auf der Burg PDF Drucken E-Mail
20 Uhr   Wilhelmsburg Ulm (Innenhof, Prittwitzstraße 100)

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Die für heute angekündigten Band Zylinderkopf kann leider nicht auftreten, weil ein Musiker schwer erkrankt ist. Aber Groove Gang geben euch ordentlich was auf die Ohren:

Groovige Rockmusik mit Funk-Elementen? Yeah!

Songs, die bewegen und in die Beine gehen? Yeah!

Songs, die zu wenig bekannt sind, um interpretiert zu werden?
Songs, die zu gut sind, um es nicht trotzdem zu tun? Yeah, yeah!


19-09-19_ensambleraiz_kopie.jpgSupport: Ensamble Raiz

Raiz heißt auf Spanisch Wurzel. Paola und Nahuel entwickeln aus ihren lateinamerikanischen Wurzeln eine neue Musik auf der Basis von alten Harmonien und Rhythmen aus Argentinien, den Anden und Braslilien. Sie schaffen eine frische und entspannende Atmosphäre und führen uns auf eine imaginäre Reise zu exotischen Landschaften Lateinamerikas.

Paolo Torres: Gesang, Gitarre, Bombo

Nahuel Leiva: Gitarre, Geige

Eintritt frei

Veransalter: KunstWerk e. V. in Zusammenarbeit mit dem Arbeitskreis Kultur (AKK) der Stadt Ulm

 
Sa., 21.9.2019 Todesfuge (Performance von Marc Hautmann) PDF Drucken E-Mail
19.30 - 22.30 Uhr  Nikolauskapelle Ulm (Neue Straße 100, in der zweiten Reihe)
(im Rahmen der Kulturnacht und der Ulmer 19-09-21_strichliste_web.jpgFriedenswochen)
 Der Künstler Marc Hautmann führt seit April eine ganz unspektakuläre Mammutperformance durch. Jeden Tag rund 2 Stunden, 450 Tage lang. Mal mit, mal ohne Publikum. Während des ganzen Septembers geschieht das im Rahmen der Ulmer Friedenswochen. Heute wird er seine Performance von 19.30 Uhr bis ca 21.30 Uhr fortsetzen, danach steht er für ein Publikumsgespräch zur Verfügung. Der heutige Termin findet im Rahmen der Kulturnacht und im Rahmen der Ulmer Friedenswochen statt.

Eintritt zusammen für alle Kulturnacht-Veranstaltungen: 10 €, ermäßigt: 8 €

(Veranstalter: KunstWerk e.V.)

 
Sa., 21.9.2019 Manawa / Ela + Manu (Rock + Singer / Songwriter) + Mint (Pop-Rock) PDF Drucken E-Mail
19 - 1 Uhr   Steinhaus Ulm  (Neue Straße 100, in der zweiten Reihe)
(im Rahmen der Kulturnacht Ulm/Neu-Ulm)

Überraschenderweise gibt es heute Abend 3 Acts. Für die krankheitshalber verhinderte Band Zylinderkopf sind Ela & Manu sowie die Pop-Rock-Band MINT eingesprungen.

19 Uhr Manawa 19-09-21_manawa_web_.jpg

20 Uhr: Ela & Manu

21 Uhr: Manawa 

22 Uhr: Ela & Manu

23-1 Uhr: Min

Manawa bedeutet: Jetzt ist der Augenblick der Macht. Die Sängerin Helga Kölle-Köhler verwebt eigene Texte mit Mantren, mit Aussagen der hawaiianischen Kahunas, der Cherokeeindianer, aber auch Lyrikern wie R. M. Rilke. Das Duo schreibt seine Musik selbst, Georg Daucher spielt speziell gestimmte Gitarren, zugleich kraftvoll und zart-sensibel.Musik, kreisend um Stille, Stimme, Wort und Saiten. Mit den Ohren des Herzens lauschen. „Kann mir einer sagen, wohin ich mit meinem Leben reiche?“ (Rilke)


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Auf der Bühne wechseln sie sich von 19 – 23 Uhr ab mit dem Ela & Manu. Sängerin Ela Virginia sing rau-romantische, aber sehr moderne Evergreens und interpretiert beispielsweise Songs von Rio Reiser. Jazzig und soulig, im Herzen rebellisch, sehnsüchtig, bewegend. Begleitet wird sie vom wandlungsfreudig aufspielenden Tastenmann Manuel Staib.


Die ursprünglich eingeplante Band Zylinderkopf musste ihren Auftritt krankheitshalber absagen. An ihrer Stelle spielen nun zwischen 23 und 1 Uhr MINT und runden den Abend mit Musik ab, die in die Beine geht. Die Band aus dem Raum Heidenheim steht für kraft- und gefühlvollen Sound gleichzeitig, die deutschsprachigen Texte der Sängerin verbinden sich mit Rock, Pop und anderen Einflüssen.










Eintritt zusammen für alle Kulturnacht-Veranstaltungen: 10 €, ermäßigt: 8 €

(Veranstalter: KunstWerk e.V.)

 
Sa., 12.10.2019 Max Clouth Clan (Weltmusik & Jazz) PDF Drucken E-Mail
21 Uhr  EinsteinHaus Ulm (Kornhausplatz 5)

19-10-12_max_clouth_web.jpgDer „Weltenvereiner“ (FAZ) Max Clouth und sein Clan spielen mit kraftvollen, zuweilen fast hymnischen Melodien, filmisch-atmosphärischen Klängen und markanten Themen. „Es geht darum, eine zeitgenössische Instrumentalmusik zu kreieren, die Elemente der indischen Klassik in westliche Stilistik, speziell europäischen Jazz überführt“, umreißt Max Clouth seine Idee. Dabei denkt er vor allem an den rauhen, unprätentiösen Jazzrock der Siebziger. Aber wer jetzt denkt, der „Clan“ klinge wir John McLaughlin und sein Mahavishnu Orchestra, täuscht sich. Von dem sieht sich zwar Max Clouth maßgeblich beeinflusst, macht aber trotzdem sein ganz anderes Ding, ist fasziniert von der alten Idee der Konzeptalben mit einem ausgeprägten roten Faden. Auf seiner ungewöhnlichen Doppelhalsg19-10-12_maxclouthclan_web.jpgitarre kann er sich durchaus für fingerfertige Rasanz begeistern, solange die nicht zum Selbstzweck verkommt: Virtuosität als Klangfarbe.

Max Clouth: Gitarren

Winfried Rimbach-Sator: Klavier, Keyboard

Peter Crighton: Bass

Martin Standke: Schlagzeug

Eintritt: 15 €, ermäßigt: 12 €, Schüler und Studenten 8 €, Menschen bis 16 Jahre haben freien Eintritt

(Veranstalter: KunstWerk e.V. in Zusammenarbeit

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mit der vh Ulm)


Vorverkauf (aufs Logo klicken):

 

 
Fr., 1.11.2019 Filippa Gojo Quartett (vocal jazz) PDF Drucken E-Mail
20 Uhr   Gleis 44  (Schillerstraße 44)

19-11-02_gojo_xeniadurr5__plakatfoto_web.jpgFilippa Gojo singt, wie andere Menschen atmen. Mit einer Selbstverständlichkeit, die sich nicht darum schert, dass man atmen muss, um leben zu können. Mit einer Leichtigkeit, die völlig in den Hintergrund treten lässt, wie kunstvoll ihr Gesang ist. Und mit einem Selbstbewusstsein, das keinerlei eitle Virtuositätsprotzerei benötigt. Filippa Gojo und ihrem Quartett gelingt das Kunststück, eine herausragende Stimme zu feiern und 19-11-02_gojo_xeniadurr_web.jpggleichzeitig in Musik aufgehen zu lassen, einer Musik, die in ihrem Anspielungsreichtum konkret ist, in ihrer musikalischen Farbenpracht aber universell. Ihre Wirkung auf das Publikum hat die Band längst bewiesen - etwa, indem sie den Neuen Deutschen Jazzpreis in Mannheim gewonnen hat.

Filippa Gojo: Gesang
Lukas Meile: Percussion

Sebastian Scobel: Klavier

David Andres: Kontrabass

Eintritt: 12 €, ermäßigt 8 €.

(Verannstalter: KunstWerk e. V. in Kooperation mit Gleis 44)

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Vorverkauf (aufs Logo klicken)
 
Fr., 8.11.2019 Octafish (Rock-Jazz) PDF Drucken E-Mail
21 Uhr  EinsteinHaus Ulm (Kornhausplatz 5)

Der Octafish braute in seinem Labor Stück für Stück das neue Live-Programm. Heute werden also zu hören sein: Octafish-Werke im Sinne von Miles Davis‘ Bitches Brew und Steve Coleman’s Symmetrical Movement Concept. Melodieschnippsel und Motive, spontan abgefeuert und improvisiert. Immer anders und jedesMal neu.

Aber auc19-11-08_octafish_web.jpgh: neue Octafish-Songs, präzise durchkomponiert und abgecheckt, vertrakt

und immer tanzbar. Typisch Octafish eben.

Insgesamt: Hypnotisch komplexe Grooves und außerirdische Melodien – Handarbeit und Elektronik – Jazz auf der Höhe der Zeit.

Natürlich werden auch die Tracks des aktuellen Albums PAUSE PLAY STOP REC gespielt, Industrial Fake Jazz, wie die Band ihre Musik nennt. Das Fachmagazin Jazzpodium nennt das „experimentelle Extraklasse“19-11-08_octafishoctafish_heller_web.jpg

Ivano Abetini: Bass, Bassoon

Wieland Braunschweiger: Schlagzeug

Raimund Gitsels: E-Violine

Frank Messmer: Synthesizer

Heiner Willers: Gitarre

Flo Kurz: Video-Performance

Eintritt: 15 €, ermäßigt: 12 €, Schüler und Studenten 8 €, Menschen bis 16 Jahre haben freien Eintritt

(Veranstalter: KunstWerk e.V. in Zusammenarbeit mit der vh Ulm)

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Vorverkauf (aufs Logo klicken) :


 
Fr., 22.11.2019 Malstrom (Metropolenjazz) PDF Drucken E-Mail
20.30 Uhr  Jazzkeller Sauschdall Ulm (Prittwitzstraße 36)

Ein wirbelnder Sog, der in einem erloschenen unterirdischen Riesenvulkan verschwindet. Es ist ein ewiges Wechselspiel zwischen dem Abstürzen in die unendliche Tiefe des Meeres und dem Reiz, Risiko und Gefahr am Rande des Wirbels zu genießen. Sicherheit, die gibt es da nicht. Fische und anderes Meeresgetier meiden instinktiv die Nähe des Strudels, Menschen hingegen werden immer wieder Opfer ihrer nicht zu bezähmenden Neugier und wagen sich zu nah an ihn heran.19-11-22_pressefoto_malstrom-4_2__web.jpg

Das Herz des basslosen Trios schlägt unisono mit John Zorn, aber der Atem ist der von Yngwie Malmsteen und Dream Theater. Und ganz unten, in den Eingeweiden, da hört man ganz deutlich Steve Coleman. Gespielt wird in einer jugendlichen Frische, die einfach nur Spaß macht!

Florian Walter: Saxophone

Axel Zajac: Gitarre

Jo Beyer: Schlagzeug

Eintritt: 15 €, ermäßigt: 12 €, Schüler und Studenten 8 €, Menschen bis 16 Jahre haben freien Eintritt

(Veranstalter: KunstWerk e.V. in Kooperation mit dem Jazzkeller Sauschdall und dem Förderverein Sauschdall)

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                                        Zum Vorverkauf bitte aufs Logo klicken:

 
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